Impressum copyright by Frau Dr. med. Marianne FeldmeierDie in meiner Praxis angewandte„Ganzheitliche Schmerztherapie“ ist eine seit Jahren bewährte Vorgehensweise zur Behandlung chronischer Schmerzen oder Beschwerden.Indikationsliste für PatientenSchmerzen entstehen meistens nur in den Regionen, in denen unser Körper nicht mehr selbst in der Lage ist, die Funktions -störungen zu kompensieren, d.h. sich selbst zu regulieren.Unter „Ganzheitlich“ verstehe ich, die Anwendung verschiedener Regulationsverfahren auf dem Boden wissenschaftlich fundierter neurophysiologischer Grundlagen.Therapieangebote in meiner Praxisfür ganzheitliche Schmerztherapie Meine Vorgehensweise hat das Ziel, nicht nur das Symptom Schmerz auszuschalten, sondern vor allem, den Ursachen der Schmerzen bzw. Beschwerden auf den Grund zu gehen. Dazu setze ich neben der Posturologie auch die Störfelddiagnostik und -therapie ein. Denn nur so besteht oft nur die Möglichkeit, Ihre Beschwerden bzw. Ihre Schmerzen auch dauerhaft zu beseitigen.Zu denen von mir angewandten Regulationsverfahren zählen neben der Posturologie alle Arten von Akupunktur,Laserstrahltherapie, Neuraltherapie, Manuelle Therapie, MET,PIR , Antigraviditätstechnik,Triggerpunkt- Therapie, TENS- Therapie, Elektroohrakupunktur, Tape-Therapie, Sklerosierungs-Therapie die ich meist miteinander sinnvoll kombiniere, immer individuell auf Sie, als Patient, zugeschnitten. Das Ziel jeder Regulationstherapie ist es, Fehlfunktionen des Körpers wieder zu normalisieren. Durch diese Therapien werden Reizzustände aus dem Körper zeitweise oder auf Dauer unterbrochen. Dadurch können überlastete Regelkreise rekompensieren.Die Akupunktur, die Neuraltherapie, TENS- und Tape- Therapie haben unter anderem eine schmerzstillende, entzündungshemmende und Lymphabflussanregende Wirkungen.Der Nutzen der Regulationsverfahren ist im Laufe der Jahre durch eine große Anzahl von eindrucksvollen Heilerfolgen sowie klinischen Studien belegt. 1. Die Störfelddiagnostik und -therapie Normalerweise hat jede Krankheit eine Ursache. Leider gelingt es häufig nicht, mit den bisherigen diagnostischen Möglichkeiten, diese Ursachen zu finden bzw. zu beseitigen. Deshalb wird meistens nur das Symptom (z.B. der Schmerz) behandelt.Hier setzt die Störfelddiagnostik und-therapie an. Sie hat auch in der Aurikulomedizin nach Dr. med. Raphäel Nogier aus Frankreich einen hohen Stellenwert. Ursprünglich hat sie sich aus der Neuraltherapie entwickelt Diese Diagnostik ist für Patienten mit Beschwerden bzw. Schmerzen unklarer Ursache und für solche Patienten überaus wichtig, denen mit den üblichen Schmerzbehandlungen nur unzureichend geholfen werden kann.Störfelder, die Schmerzen verstärken oder gar verursachen, zeigen sich meistens nicht auf den ersten Blick. Sie müssen sehr akribisch gesucht werden.Was ist ein Störfeld?Der Begriff „Störfeld“ stammt von Walter Huneke, ursprünglich sprach W. Scheid in seinem Buch „Das vegetative Nervensystem“ (1947) vom „Störungsfeld“ .Meist sind es Narben, die zu Störfeldern werden können. Die meisten Störfelder finden sich im Bereich des Kopfes: umschriebene und oft minimale chronische Entzündungen im Zahn-Kiefer-Bereich, an den Tonsillen und in den Nasennebenhöhlen. Grundsätzlich aber können Störfelder an jeder Stelle des Körpers vorkommen. Bei einem „Störfeld“ handelt es sich um einen chronischen Reizzustand, das anhaltend die Regelkreise des Vegetativen Nervensystems stört. Dieses kann vom Körper so lange kompensiert werden, solange die individuelle Belastungs- grenze nicht überschritten wird. Zu diesen Belastungen zählen Stress, Krankheit, Operationen, Unfälle, Übersäuerung, Nahrungsmittel, Medikamente, etc.). Wird jedoch diese Belastungsgrenze überschritten, so dass sprichwörtlich „das Fass überläuft“, entstehen Beschwerden oder Schmerzen.Auf der Grundlage eines Störfeldes haben sich oftmals über Jahre so genannte Störfeldketten gebildet, die das allererste Störfeld überlagern, so dass oft das eigentliche Störfeld nicht sofort erkennbar ist.Aus diesem Grund muss die Therapie oft in mehreren wöchentlich aufeinander folgenden Sitzungen erfolgen. Während dieser Behandlungen wird ein Störfeld nach dem anderen bis zum primären Störfeld aufgedeckt und neutralisiert. Rücken- oder auch Kopfschmerzen können z.B. ursächlich entzündete Zähne, Narben (Mandelnarbe, Blinddarmnarbe, Dammschnittnarbe, etc.) und/oder eine Übersäuerung, Magenschleimhautreizung, Reizdarm, Nahrungsmittelunverträglichkeiten zugrunde liegen. Deshalb führe ich in meiner Praxis auch die Testung von Nahrungsmittelintoleranzen durch.2. AkupunkturDie Art der von mir angewandten Akupunktur ist vom Beschwerdebild des Patienten abhängig. Sie wird immer mit sterilen Einmalnadeln oder im Ohr mit sterilen Dauernadeln durchgeführt. Bei besonders schmerzempfindlichen Patienten und Kindern erfolgt die Behandlung mit einem therapeutischen Softlaser.3. LaserstrahltherapieHierbei wird ein deutlicher Reiz zur Heilung und Regeneration auf den Körper ausgeübt. Diese Behandlungsform ist völlig schmerzfrei und ich setze sie deshalb neben der allgemeinen Behand-lung zahlreicher Schmerzbilder auch bevorzugt bei Kindern und besonders bei schmerzempfind- lichen Patienten ein.4. Manuelle Medizin/ Therapie/ ChirotherapieManuelle Therapie" (lateinisch) oder "Chirotherapie" (griechisch) heißt "mit den Händen heilen". Manuelle Medizin ist in Deutschland seit 1976 eine geschützte Zusatzbezeichnung für Ärzte. Auch ihr liegt ebenfalls ein ganzheitlicher Ansatz zugrunde. Eine biomechanische Störung In einem seiner Körpersegmente stört immer die gesamte Funktionskette des Bewegungssystems. Verspannungen eines Muskels lösen immer auch Verspannungen in der ganzen Muskelkette aus.Bei den üblichen Manipulationstechniken wird ein in seiner Beweglichkeit blockiertes Gelenk zielgenau mit einem schnellen Impuls gelöst, was nicht immer atraumatisch möglich ist.Wie seit langem bekannt, liegen Gelenkblockaden lokale Muskelverspannungen unterschiedlicher Ursachen zugrunde, deshalb wende ich persönlich die sanfteren Formen der Manuellen Therapie an, um die Blockierungen zu lösen, die sich nicht durch die posturologische Therapie lösen lassen.5. MET (Muskelenergietechnik) Hierbei wird der betroffene Gelenkpartner bis an die Bewegungsbarriereherangeführt und durch leichtes Anspannen der Muskeln in dieGegenrichtung wird in mehreren Schritten eine Entspannung der segmentalbremsenden Muskulatur erreicht. Mehrfache Wiederholungen diesesVorganges ermöglichen so, dass das Gelenk allmählich aus seiner Blockadebefreit wird.6. PIR (postisometrische Relaxation)Wenn man einen verkürzten Muskel wiederholt an- und entspannt, kann man ihn auf diese Weise nach und nach wieder auf seine normale Länge dehnen. Die Funktionsstörungen in der Halsmuskulatur lassen sich hierdurch auch mit Hilfe der Augenmuskeln und der Atmung (Blickwendetechnik und Blickwendetechnik nach Graymanns) behandeln, denn die Augenmuskeln steuern die posturale Muskulatur.7. Antigravitationstechniken nach Dr. med. Wolfgang BartelSie sind ein Teil der PIR = Postisometrische Relaxationstechnik, bei der gleichzeitig die Schwerkraft therapeutisch mitgenutzt wird.8. TENS- Therapie (Transkutane Elektrische Neuronale Stimulation) Hierbei werden Nerven und Muskeln über auf der Haut platzierte Elektroden elektrisch gereizt. Ich wende 2 Sonderformen dieser Therapieform an.Eine niederfrequente Elektrostimulation mit dem TENStem Dental- Gerät zur Entspannung verspannter Muskeln, vor allem der der Kau-, Gesicht- und NackenmuskulaturWeltweit bestehen seit 30 Jahren zahlreiche Erfahrungen bezüglich der Effizienz dieser Therapieform. Ihr Entdecker war der Zahnarzt Dr. Bernard Jankelson aus Seattle (1902-1987). Diese Therapieform ist vor allem eine in der Myozentrik (Korrektur der neuromuskulären Bissfehllagen in der Ruheschwebelage des Unterkiefers) in Zahnarztpraxen seit 40 Jahren weltweit erfolgreich eingesetzte Methode. Durch eine niederfrequente Stimulation löst man in der Kiefermuskulatur kurzfristig minimale Kontraktionen von 0,6 Hz für etwa 0,5 Millisekunden alle 1-2 Sekunden aus. Nach ca. 30-60 Minuten Behandlung kommt es nicht nur zur Muskelentspannung, sondern auch zu einer verbesserten Mikrozirkulation und zum Abtransport der Stoffwechselprodukte. Infolge der Längenänderung der ursprünglich verkürzten Muskelspindeln findet durch diese Therapie der Unterkiefer wieder in seine entspannte Ausgangslage zurück.TENStem dental ist zwar ursprünglich für die Entspannung der Kaumuskulatur entwickelt worden, wird aber inzwischen auch zur Entspannung anderer verspannten Muskeln des Bewegungssystems erfolgreich angewandt.10. Tape-TherapieSie verbessert die Muskelfunktion, unterstützt die Gelenke, aktiviert das Lymphsystem und reduziert so Schmerzen. Bei der Tape- Therapie unterscheidet man verschiedene Taping-Methoden in Abhängigkeit von der Art der verwendeten Pflasterstreifen (Tapes) und der angewendeten Klebetechnik, wie, z.B. das Kinesiotaping, das Akutaping oder auch das Dolo- bzw. Schmerztaping. Das Taping wurde von dem japanischen Arzt und Chirotherapeuten Kenzo Kaze in den 70er Jahren entwickelt und fand seinen Weg über Amerika nach Deutschland. Heute hat es einen festen Platz vor allem im Leistungssport, wo es sowohl unterstützend, als auch regenerierend eingesetzt wird.Im Unterschied zu den in der Physiotherapie ursprünglich verwendeten nicht flexiblen Tapes, die überwiegend zur Stabilisierung von Gelenken dienen, ist es mit Hilfe der von mir verwendeten dehnbaren Tapes möglich, physiologische Bewegungsabläufe zu unterstützen. Eine deutliche Entspannung ist bereits nach wenigen Stunden spürbar und hält auch noch nach Entfernen der Tapes (nach ca. 1 Woche) an.Die von mir verwendeten Tapes bestehen zu 100% aus Baumwolle, enthalten selbst keinen Wirkstoff und sind deshalb gut hautverträglich und atmungsaktiv. Es gibt sie in unterschiedlichen Farben, um bei dieser Therapie gleichzeitig die Wirkung der Farben in Anlehnung an die Farbtherapie mit zunutzen. So wirkt ein rotes Tapes durchblutungsfördernd und wärmend, ein blaues Tape abschwellend und kühlend.11. Triggerpunkttherapie Der Begriff „Trigger“ kommt aus dem Englischen und bedeutet „Auslöser“. In der Medizin bezeichnet man damit chronisch entzündete oder gezerrte Muskelfasern, die Schmerzen auslösen, die meist in teils weiter entfernte Körperregionen ausstrahlen. Ein aktiver Triggerpunkt ist in der Regel nur einige Millimeter groß und reagiert bei Druck mit Schmerz. Nicht nur Verletzungen und/oder eingeklemmte Nerven können zu schmerzhaften so genannten Trigger-Punkten führen, sondern auch Arthrosen, immer gleiche Bewegungsabläufe und psychische Probleme.Wird der entsprechende Triggerpunkt jedoch lokalisiert und neutralisiert, so können selbst langjährige Schmerzen schnell und dauerhaft beseitigt werden.Ein Triggerpunkt heilt nie von alleine aus.Es gibt unterschiedliche Methoden, einen Triggerpunkt zu behandeln, z.B. manuelle Behandlung, Softlaser, Infiltration mit Lokalanästhetika, „Stretch & Spray-Methode“, gezielte Injektion mit einer physiologischen Kochsalzlösung und ggf. mit Zusatz eines entsprechenden Homöopatikums. 12. Die Sklerosierung- / Proliferationstherapieführe ich durch, wenn die chronischen Schmerzen bzw. die rezidivierenden Blockierungen auf Gelenkfacettenreizungen bzw. Bandinstabilitäten zurückzuführen sind. Sie sind die Folge biomechanischer Fehl- oder Überbeanspruchung oder degenerative Prozesse. Besonders älteren Patienten mit chronischen Rückenschmerzen hilft diese therapeutische Vorgehensweise.Zur Schmerzreduktion erfolgt in 3 aufeinander folgenden Wochen eine jeweils wöchentliche Injektion an die Schmerzauslösenden Strukturen der Wirbelsäule mit einer Mischung aus einer hochkonzentrierten Glucoselösung und einem lokalen Betäubungsmittel. Die hierdurch ausgelöste Gewebereizung führt zur Neubildung von neuen an der Zugrichtung des Gewebes orientierten Bindegewebsfasern und zu einer verminderten Reizempfindlichkeit der schmerzleitenden Nervenendigungen. Dadurch gelingt es, den überlasteten, gelockerten Bandapparat der Wirbelsäule gezielt wieder zu festigen. Gleichzeitig wird hierdurch die Anzahl der Schmerzrezeptoren verringert, was die hierbei auftretende deutliche Schmerzlinderung erklärt.13. NeuraltherapieSie geht auf die Brüder und Ärzte Ferdinand und Walter Huneke zurück, die die Therapie ca.1920 entwickelten.Die Neuraltherapie umfasst zwei verschiedene Therapieformen:Segmenttherapie (Therapeutische Lokalanästhesie, TLA)Störfeldtherapie www.dgfan.de/index.php?id=4Die Segmenttherapiebasiert auf der Grundlage, dass die inneren Organe über Nerven mit bestimmten Hautsegmenten in Verbindung stehen. Ist ein Hautareal besonders empfindlich, kann das auf eine Erkrankung des entsprechenden Organs hindeuten. Es wird dabei ein Betäubungsmittel (niedrigprozentiges Lokalanästhetikum) entweder in die Haut gespritzt, wobei kleine Erhebungen, sogenannte Quaddeln entstehen, oder es wird in die Unterhaut oder in Muskeln, Sehnen, Knochen und/oder Bänder gepritzt.Falls es aus medizinischer Sicht erforderlich ist, erfolgen ggf.auch Injektionen in der Nähe des Rückenmarks (peridural), im Bereich von Nerven (Nervenwurzeln), die dort entspringen oder einmünden, sowie an weiter entfernten Nervenabschnitten (periphere Nerven). 9. Die Elektroohrstimulation nach Dr. med. W. Seidel zur Neutralisierung der pathologischen Engramme der Kaumuskulatur Sie wird ebenfalls mit dem TENSdental- Gerät der Firma schwa- medico durch-geführt, jedoch mit einem hierfür speziell entwickelten Programm von dem Zahnarzt Dr. dent. med. Wolfgang Seidel in Anlehnung an die Aurikulotherapie nach Dr. med. Paul Nogier.Die EOA unterbindet durch die Neutralisierung der pathologischen Punkte sehr effektiv die funktionellen Blockaden.Die Stimulation erfolgt entweder mit den spezifischen Frequenzen nach Nogier oder einfacher mit einer festgelegten Mittelfrequenz von 35Hz im Programm 2 des TENStem Dental-Gerätes. 14. Lateralitätsbehandlung im Rahmen der Störfeldtherapie nach Dr. med. R.NogierLateralitätsstörungen – Ursache zahlreicher Beschwerden und Schmerzen im PraxisalltagZahlreiche Symptome des Praxisalltages lassen sich nicht selten auf eine funktionell bedingte ungenügende Produktion von Gehirnhormonen zurückführen. Hierzu zählen Beschwerden und/oder Schmerzen des Bewegungssystems, Konzentrations-, Schlafstörungen, chronische Müdigkeit, Erschöpfung, Hyperaktivitätssyndrom, ADHS, Lese- Rechtschreibschwäche, Allergien, Ekzeme, Neurodermitis, Reizdarm, etc. Nach den Forschungsarbeiten Dr. med. Raphäel Nogier aus Lyon/Frankreich beruhen diese Symptome auf Blockierungen meist einer der beiden Gehirnhälften, so genannte Lateralitätsstörungen.. Wir besitzen zwar eine so genannte dominante Gehirnhälfte, die unsere Händigkeit (=Lateralität) bestimmt. In ihrer normalen Funktion arbeiten unsere beiden Gehirnhälften gleichwertig neben- und miteinander. Ist das nicht der Fall, so spricht man von einer Lateralitätsstörung bzw. -blockierung, die sich in den oben aufgeführten Symptomen klinisch ausdrücken kann. Die Behandlung erfolgt entweder mit Ohrakupunkturnadeln oder mit einem Laserstrahlgerät.Die Lateralitätsbehandlung bei Kindern erfolgt in der Aurikulomedizin nach Dr. Nogier meistens auch mit einem speziell hierfür entwickelten Gerät, einem TENS - ähnlichen Gerät (Transkutanes Elektrisches Stimulationsgerät). Mit Hilfe dieses Gerätes können dem Gehirn gezielt hirnspezifische Frequenzen von außen in einer auf- und absteigenden Abfolge (Frequenzschaukel) angeboten werden. Dadurch lassen sich blockierte Gehirnareale wieder deblockieren und die dadurch verursachten Symptome klingen auf diese Weise wieder ab.Diese Vorgehensweise beruht auf Erkenntnissen neuerer Gehirnforschungen, bei denen man das Gehirn von außen durch Lichtreize, Töne (Klangfrequenzen) oder auch elektrisch stimuliert, mit dem Ziel in den entsprechenden Hirnarealen die Produktion bestimmter Gehirnhormone wieder anzuregen.